Alle Menschen streben nach Gluck. Kaum jemand - auch kein Theologe - wird diesem Satz ernsthaft widersprechen wollen. Das Wort 'Gluck' scheint alle Streben und Suchen, alle Sehnsuchte und Wunsche des Menschen zusammenzufassen. Dennoch ist 'Gluck' ein nahezu unerforschtes und vergessenes Thema protestantischer Theologie. Das Ziel der vorliegenden Studie ist est, die Forchungslucke zu schliessen und Chancen sowie Grenzen auszuloten, 'Gluck' fur die evangelische Theologie der Gegenwart zu rezipieren. Zu diesem Zweck soll jener Theologe befragt werden, in dessen Denken das Gluck des Menschen eine entscheidende Rolle spielte: Thomas von Aquin (1224/5-1274). Nach einer einfuhrenden Untersuchung der Moglichkeiten und Schwierigkeiten protestantischer Thomas-Rezeption wird die Stellung der beatitudo-Lehre im Gesamtzusammenhang der Summa Theologiae analysiert. Eine eingehende Interpretation des Gluckstraktats (STh I-II 1-5) bildet das Herzstuck der vorliegenden Arbeit. Als Ergebnis werden im letzten Abschnitt Kriterien formuliert, die dabei helfen sollen, in der gegenwartigen evangelischen Theologie sinnvoll und verantwortet vom Gluck des Menschen zu sprechen.

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